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10 Sep

Prävention Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht.

Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind.

Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen. Dezember 2013 in Artikel in den Kantonen, Artikel mit Gefangenen, Ausländische Herkunft, Begangene Delikte, Afrika, Drogen - Handel / Konsum, Drohung, Nötigung, ZH Schlagwörter: Afrika, Drogen - Handel / Konsum, Drohung, Nötigung Um sie zum Drogenhandel zu zwingen, hat ein Dealer einer Freundin nicht nur ihre Diplomarbeit gestohlen, sondern auch angekündigt, ihr Gesicht zu verätzen. Die Vorwürfe gegen den heute 30-jährigen Afrikaner aus Schlieren wogen schwer.

So hat er sich im Frühling 2012 über mehrere Monate hinweg als Kokaindealer betätigt und hat dabei eine Schweizer Drogenkonsumentin gezwungen, für ihn die harten Drogen abzusetzen.

Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt.

Auf Kaution freigelassen25-jährige französische Staatsangehörige, A. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu.

Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Im Widerspruch zur Opfervertreterin, die festhielt, dass ihre Klientin bis heute ihren Computer nicht zurückerhalten habe und heute keine Kraft mehr habe, die ganze Diplomarbeit neu zu schreiben.

Die Verteidigerin des Beschuldigten verlangte dagegen einen vollen Freispruch und lastete der Geschädigten zahlreiche Widersprüche und ein schwankendes Verhalten im Strafverfahren an.